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Photovoltaik

 

Hintergrund zum Einsatz von Photovoltaikanlagen

 

Das Gesetz über Erneuerbare Energien (EEG) soll den Anteil von Wind-, Wasser- und Sonnenenergie an der Stromerzeugung in Deutschland bis 2010 auf mindestens 12,5 Prozent steigern. Eine diesbezügliche Novelle wurde am 2. April 2004 im Bundestag abschließend beraten. Man erhofft sich neben einem verbesserten Klimaschutz auch mehr Arbeitsplätze in den Branchen, die mit der Produktion erneuerbarer Energien verbunden sind. Seit 1991 müssen Energieversorger Strom aus erneuerbaren Energien zu Mindestpreisen abnehmen. Seit dem 01.01.2009 ist nun das EEG in seiner neuen Fassung veröffentlicht und rechtskräftig.

Anfang Juni 2004 fand in Bonn die Internationale Konferenz für erneuerbare Energien ("Renewables") statt. Sie führte zu der Annahme, dass erneuerbare Energien ausgebaut werden müssten, da dies im Sinne der Armutsbekämpfung und des Klimaschutzes sei. Auf der Internationalen Konferenz für erneuerbare Energien wurden dazu politische Strategien und konkrete Maßnahmen weiterentwickelt.
 

Auch die im Herbst 2005 gebildete neue Bundesregierung aus CDU und SPD will am EEG festhalten, obwohl die CDU vor den Wahlen gravierende Änderungen angekündigt hatte. Für 2007 ist lediglich eine Überprüfung des Gesetzes angekündigt, und mittlerweile durchgeführt.

 

 

 

 

Alternative Energie in Deutschland

 

Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland (Stand 2008)     

große Ansicht

 

 

  EEG von 2009

Erfahrungsbericht EEG 2007